Gestresst, nervös, müde und übellaunig - Erkennen Sie Anzeichen von Stress und vermeiden Sie einen Burnout
Wer viel Hektik hat und überlastet ist, sich überfordert fühlt und sich zwischen verschiedenen Aufgaben aufreibt, leidet irgendwann an Stress. Die Folgen daraus sind eine mentale Erschöpfung, Nervosität und der Verlust der Leistungsfähigkeit. Wer diese Anzeichen nicht erkennt und ernst nimmt, hat ein großes Risiko, einen Burnout zu erleiden.
Stress: Positiv oder negativ?
Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf eine erhöhte Leistungsbereitschaft. Es gibt positiven Stress (Eustress), der – in kleiner Dosis – das Leben interessanter gestaltet. Schädlicher Stress (Distress) hingegen entsteht, wenn wir uns unseren Herausforderungen nicht mehr gewachsen sehen und sie nicht zu bewältigen glauben. Distress ist auf Dauer schädlich, schwächt das Immunsystem und kann schneller Krankheiten auslösen. Chronischer Stress führt oft zu Erschöpfung sowie organischen Erkrankungen wie z.B Magengeschwüre, Bluthochdruck oder Herzinfarkt. Auf psychischer Eben kann er das Wesen verändern und somit belastend für zwischenmenschliche Beziehungen werden. Die bekannteste Stress-Krankheit ist der Burnout, an dem immer mehr Menschen erkranken. Die Genesung von einem Burnout dauert oft bis zu einem Jahr, in dem man meist arbeitsunfähig ist. Es ist also im Sinne aller, des Betroffenen, der Familie, des Arbeitgebers, einen solchen Burnout zu vermeiden.
Erschöpfung ist nicht nur Müdigkeit
Erschöpfung ist die Steigerung von Müdigkeit, die aber durch ein Mehr an Schlaf meist nicht mehr bewältigt werden kann. Wenn der Grund für die Erschöpfung nicht nur eine vorübergehende Erkältung ist, sondern anhält, sollte man die Reissleine ziehen. Denn Erschöpfung geht an die Seele: man fühlt sich ausgebrannt, überfordert, energielos, nicht mehr leistungsfähig und somit nicht mehr brauchbar. Die Folge sind im schlimmsten Falle sogar depressive Verstimmungen und ein Burnout. Sie kann eine ganze Reihe von Ursachen haben – von ganz harmloser, vorübergehender Schlappheit bis hin zu schweren Erkrankungen wie Herz-Keislauferkrankungen. Oft ist sie aber auch Reizüberflutung, einem chronischen Mangel an Schlaf und zuviel Arbeit zuzuschreiben. In jedem Falle aber muss sie behandelt werden.
Unruhezustände: Vor lauter Denken nicht abschalten können
Man fühlt sich auf der Flucht, denkt, man überhole sich gerade selber, schafft es aber nicht. Wenn der ganze Tag von Hektik und Anspannung geprägt ist, fehlen Körper und Geist bald die Fähigkeit, abschalten zu können und neue Energie zu tanken. Wir finden nicht mehr zu Ruhe und somit auch keinen erholsamen Schlaf. Die Folge sind Unkonzentriertheit, Erschöpfungszustände, verringerte Leistungsfähigkeit und eine höhere Anfälligkeit für Krankheiten.
Dabei ist die innere Ruhe vor allem dann wichtig, wenn wir besonders gefordert sind. Nur wer innerlich Ruhe bewahrt, kann leistungsfähig sein.
Beide Geschlechter können von Unruhezuständen betroffen sein. Frauen leiden aber häufiger darunter, oft bedingt durch die Doppelbelastung von Familie und Beruf, aber auch aufgrund von Hormonschwankungen.
Ausgewogene Ernährung
Beachten Sie ein paar Ernährungshinweise und Stress wird Ihnen so schnell nichts anhaben können.
Stress vorbeugen
Stress als Beweis für Erfolg? Die Zeiten sind zum Glück vorbei. Dennoch werden an uns hohe Anforderungen gestellt. Wir müssen ein Gleichgewicht schaffen zwischen Anspannung und Entspannung.
Anwendungs-Glossar
Was ist eigentlich Reiki? Hilft eine Hawaiianische Massage wirklich? Entspannt mich ein ayurvedischer Stirnguss?













